Ein Projekt der AG Kino Gilde e.V.

KINO:NATÜRLICH ist ein Projekt vom AG KINO-GILDE e.V., dem Interessenverband von mehr als 300 Filmkunsttheatern in Deutschland, um den Kinobetrieb bewusst ökologisch nachhaltiger zu gestalten. // a project by AG KINO-GILDE e.V., the association with over 300 members on independent art house cinemas throughout Germany to lower their carbon footprint in cinemas.

„Das Projekt der AG Kino-Gilde zeigt allen Kinobetreibern*innen Wege zu mehr Nachhaltigkeit im Kino auf. Damit hilft die Kinobranche konkret beim Schutz der Umwelt. Darüber hinaus macht sie sich zum Vorreiter*in im Kulturbetrieb, dem auch andere Einrichtungen wie Museen, Theater oder Konzertbühnen folgen könnten.“  Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes

Aktuelles

Nachhaltige Nachrichten

Handlungsfelder

Es gibt viele Möglichkeiten für Kinos, Ressourcen zu schützen. Da geht es um das Sparen von Energie, Wasser und Rohstoffen. Also um den Projektor, Lüftung und Heizung, die Beleuchtung, die Toiletten, die Reinigungsmittel, Programmhefte, die Verpackungen der Concessions usw. Die Ideen für einen nachhaltigeren Betrieb sind da. Also worauf warten?

Kann Ihr Kino dazu beitragen, die Müllberge erst gar nicht so wachsen zu lassen? Manchmal lässt sich Müll aber auch nicht völlig vermeiden. Trennt Ihr Kino den Abfall wenigstens? Haben Sie vielleicht auch schon mit umweltfreundlichen Verpackungen experimentiert? Gibt es Mehrwegbecher statt Einwegmüll? Was passiert mit übergebliebenen Lebensmitteln oder Plakaten?

Besucher müssen das Kino schnell und einfach erreichen können. Mittlerweile ist bekannt, dass die An- und Abfahrt der Kinogäste für einen großen Teil des CO₂-Fußabdrucks eines Kinos verantwortlich ist. Aber auch der Arbeitsweg, Dienstreisen und Materialtransport belasten die Umwelt. Wie unterstützt Ihr Kino die umweltfreundliche Mobilität?

Kinos haben das Potenzial, Menschen unterschiedlichen Alters und gesellschaftlicher Schichten zusammenzubringen und zur Bildung von Wertvorstellungen und gesellschaftlichen Leitbildern wesentlich beizutragen. Mit der Filmauswahl, Filmgesprächen und weiteren kulturellen Angeboten kann ein Kino die Auseinandersetzung mit Klima- und Umweltschutz initiieren und vorantreiben.

Handlungsfelder

Es gibt viele Möglichkeiten für Kinos, Ressourcen zu schützen. Da geht es um das Sparen von Energie, Wasser und Rohstoffen. Also um den Projektor, Lüftung und Heizung, die Beleuchtung, die Toiletten, die Reinigungsmittel, Programmhefte, die Verpackungen der Concessions usw. Die Ideen für einen nachhaltigeren Betrieb sind da. Also worauf warten?
Kann Ihr Kino dazu beitragen, die Müllberge erst gar nicht so wachsen zu lassen? Manchmal lässt sich Müll aber auch nicht völlig vermeiden. Trennt Ihr Kino den Abfall wenigstens? Haben Sie vielleicht auch schon mit umweltfreundlichen Verpackungen experimentiert? Gibt es Mehrwegbecher statt Einwegmüll? Was passiert mit übergebliebenen Lebensmitteln oder Plakaten?
Besucher müssen das Kino schnell und einfach erreichen können. Mittlerweile ist bekannt, dass die An- und Abfahrt der Kinogäste für einen großen Teil des CO₂-Fußabdrucks eines Kinos verantwortlich ist. Aber auch der Arbeitsweg, Dienstreisen und Materialtransport belasten die Umwelt. Wie unterstützt Ihr Kino die umweltfreundliche Mobilität?
Kinos haben das Potenzial, Menschen unterschiedlichen Alters und gesellschaftlicher Schichten zusammenzubringen und zur Bildung von Wertvorstellungen und gesellschaftlichen Leitbildern wesentlich beizutragen. Mit der Filmauswahl, Filmgesprächen und weiteren kulturellen Angeboten kann ein Kino die Auseinandersetzung mit Klima- und Umweltschutz initiieren und vorantreiben.